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  „Jossif Gofenberg ist überzeugt, dass 'keinen Hass entwickeln kann, wer einmal die jüdische Kultur kennengelernt hat'. Diese Erfahrung will er Juden wie Nichtjuden mit seiner Musik vermitteln. Das ist ihm wichtig in einer Zeit, in der ein wachsender Antisemitismus die Balance zwischen den Völkern zunehmend ins Wanken bringt ... Gofenberg & Chor ist ein gefragter Klangkörper in Berlin und weit darüber hinaus ...”
Berliner Abendblatt, 2. Mai 2017

„Am 19. November 2016 kommt Jossif Gofenberg mit dem Chor nah Halle. In fröhlich-melancholischen Liedern - über Liebe, Heirat, Glück und Unglück - in jiddischer Sprache wird in der Kröllwitzer Petruskirche eine Welt wiedererstehen, von der wir nicht wussten, wie schmerzlich wir sie vermissen. Da hilft nur singen und tanzen. Zuhören und hingehen!”
Mitteldeutsche Zeitung Halle, 19.11.2016

„Das Konzert in der Cottbuser Synagoge war ein Höhepunkt in der bisherigen Öffentlichkeitsarbeit der Jüdischen Gemeinde in der Stadt ... Im Mittelpunkt der schwungvoll vorgetragenen und von Jossif Gofenberg mit dem Akkordeon begleiteten volksliedhaften und oftmals auch mehrstimmigen Chorsätze wurden Geschichten von Freude und Schmerz, Fröhlichkeit und Trauer, Liebe und Versagen erzählt; Musik, die der "Seele eine Stimme" gibt ... Bei den Cottbuser Musikfreunden haben Jossif Gofenberg und seine Sänger einen nachdrücklichen musikalischen Eindruck hinterlassen - ein Abend, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.”
U. Littko in der Lausitzer Rundschau, 10. Juni 2016

Jossif Gofenberg und sein Chor möchten das Andenken an die Zeit, in der die Lieder komponiert und gesungen wurden, bewahren und weitergeben. Sie verstehen sich als musikalische Denkmalpfleger...
Der Tagesspiegel, 24. Januar 2016

Der Klezmerkönig aus Berlin verstand es, die Besucher in der gut gefüllten Synagoge in Bad Kreuznach mit eingängigen und rhythmischen Weisen zu erfreuen ... Die Zuhörer klatschten immer wieder mit ... Am Schluss tanzten 25 Personen um Jossif Gofenberg herum zum Lied für den Frieden „Shir La Schalom” und zu einer zünftigen Hora.
Allgemeine Zeitung - Rhein Main Presse, 18. September 2015

Schon als Kind spielte Jossif Gofenberg Akkordeon und sammelte, angeregt durch seine Mutter, jiddische Lieder aus Osteuropa, die wir heute als kleine kulturelle Botschaften aus einer längst vergangenen Zeit erleben ... Der Chor tritt häufig bei Anlässen auf, die die Erinnerung an den Holocaust wachhalten sollen. Zum Beispiel im Rahmen von Stolperstein-Aktivitäten oder anlässlich des Shoa-Gedenktages. Auch wenn es darum geht, den interreligiösen Dialog zu fördern, ist der Chor gefragt ...
Der Tagesspiegel, 24. August 2015

Die achte Klasse der Rudolf-Steiner-Schule in Schildeche (Bielefeld) probt zur Zeit für das Musical „Anatevka” ... Am Samstag gab es bereits ein Konzert gemeinsam mit dem jiddischen Chor aus Berlin ... In kürzester Zeit gelingt es Jossif Gofenberg, mit seinem Chor und den 35 Schülern im gemeinsamen Gesang und Tanz aufzugehen ... Jiddische Lieder erzählen von den universalen Menschheitsthemen, von Liebe, Sehnsucht, Trennung, Schmerz - immer voller Melancholie und Lebenslust.
Westfalen Blatt, 25. Februar 2015

Viele der jiddischen Lieder aus Osteuropa hat Jossif Gofenberg selbst als Ragtime - oder Jazzstück arrangiert. Geballte Lebensfreude versprühte der Chor zum Auftakt mit dem unbeschwerten Lied über die Musiker-Zunft ... „Yidl mitn fidl, Arye mitn bas” ... Neben weiteren Volksliedern, die mit effektvoller Instrumentierung und einem wunderbar homogenen Klangbild des Chores enormes Charmepotential entfalteten, interpretierte der Chor auch ein Potpourri mit Film- und Musicalmelodien...
Allgemeine Zeitung, Bad Kreuznach, 2014

Das Repertoire des international auftretenden Ensembles reichte von melancholisch-traurigen Liedern bis hin zu Kalinka-Versionen, bei denen die Besucher begeistert mitklatschten. Der Chor machte deutlich, wie gleich Menschen fühlen, leiden und lieben, egal welcher Rasse oder Konfession sie angehören.
Märkische Oderzeitung, 2012

Das Singen ist für Jossif Gofenberg Teil seiner Lebensphilosophie. „Wo gesungen wird, da wird nicht geschossen.” ... Liesel Hein, stellvertretende Vorsitzende des Gesangsvereins Germania Bad Münster am Stein, liebt die spontane und fröhliche Art jiddischer Singkultur: „Die Lieder sind Lebensgeschichten, die erzählt werden. Sie kommen von Herzen und gehen zu Herzen”
Allgemeine Zeitung Bad Münster am Stein, 28. September 2011

Es sind die osteuropäischen Weisen, oft traditionelle Kompositionen, die der Chor im Repertoire hat. Lieder, die von Heimweh berichten, sehnsuchtsvoll und doch fröhlich ... Der Applaus war nach jedem Lied überaus intensiv.
Märkische Allgemeine Zeitung, 18. Oktober 2011

Spitalkirch Breisach
„... Musikalität und rhythmisches Temperament vereinigen die Sängerinnen und Sänger zu lebhafter Bühnenpräsenz, mit der sie den Funken der Begeisterung schnell auf das Publikum zu übertragen wissen: Das ... zahlreich erschienene Publikum in der Spitalkirche erlebte einen beschwingten und vielseitigen Musikabend ...”
K. Kricheldorff in: Badische Zeitung, 14. Oktober 2010

Jüdische Gemeinde Emmendingen
„... über allem eine unerschütterliche Zugewandtheit an das Leben. Freude auch in der misslichen Situation, in der Melancholie. Jiddische Lieder sind Mutmacher über Generationen hinweg, auch weil sie das Leben feiern ...
... „Yerushalayim shel zahav”. Das Lied des unstillbaren Sehnens nach einem friedlichen Jerusalem. Ergreifend gesungen, tief gehend, bis hin zum Gänsehaut erregenden Refrain.”
Mzd: in Badische Zeitung, 8. Oktober 2010

Kreuzkirche Heilbronn
„... Auf ihrer Herbst-Tournee haben Gofenberg und sein Chor .. nun (in Heilbronn) Station gemacht. Mit einer beachtenswerten Intonation und einer ganz besonderen Ausstrahlung singen sie Jiddische Lieder aus dem Schtetl, was sonst. Vom Walzer bis zum Trinklied ist alles dabei.”
M. Adick in: Heilbronner Stimme vom 6. Oktober 2010

Pädagogisch-Kulturelles Centrum
(PKC) Freudental

„ ... Das Berliner Ensemble „Gofenberg & Chor” gab am 3. Oktober ein bewegtes und bewegendes Konzert von teils längst vergessenen Stücken. Herzerfrischend und voller echter Sangesfreude gestalteten (sie) ihr Programm. (...)
Das Publikum erlebte ein Konzert, wie man es in solcher Lebendigkeit und Unbeschwertheit nur selten hören kann. ...”
R. Wesner in: Neckar- und Enzbote vom 5. Oktober 2010

„ ... Die .. Sängerinnen und .. Sänger aus Berlin trugen mal voller Lebensfreude, mal auch leise und besinnlich traditionelle jiddische Lieder vor, die aus dem Leben im Schtetl in Osteuropa erzählen ... Chorleiter Jossif Gofenberg , 1949 in Czernowitz ... geboren, leitete sein im Jahre 2005 gegründetes Vokalensemble voller Temperament und spielte dabei auch noch meisterhaft auf dem Akkordeon ...”
R. Wesner in: Bietigheimer Zeitung vom 5. Oktober 2010